Die Hexe aus der Klappergass
VVK Beendet

Eine zauberhaft amüsante Stadttour mit der Sachsenhäuser Hexe rund um den Dom, den Römer, den Eisernen Steg bis in die verwinkelten Gassen Sachsenhausens.

  • amüsante Stadtführung mit Schauspiel und Wissen über Frankfurt
  • geführt wird vom Dom, Römerberg, Eiserner Steg bis nach Sachsenhausen
  • ab 10 Jahren empfohlen
  • geführt wird ab 2 Teilnehmern bei Wind und Wetter
  • Kinder/Jugendliche bis 20 Jahre, Studenten zahlen den ermäßigten Preis
Dauer75 Minuten
Mitzubringen

Bitte kleiden Sie sich dem Wetter entsprechend. Festes Schuhwerk wird empfohlen.Wegen Covid 19 empfehlen wir Ihnen, zu Ihrer eigenen Sicherheit, Masken während der Aufführung zu tragen. Diese sind von Ihnen selbst mitzubringen.

Wichtige Informationen

Teilnahme Auf eigene Gefahr. Nicht geeignet für Personen mit Herzproblemen oder Epilepsie. Ab 12 Jahren empfohlen. Geführt wird ab 2 Teilnehmern bei Wind und Wetter (Ausnahme: Sturm, Hagel, Gewitter und andere lebensbedrohliche Umstände)

Wegen Covid 19 bitte bei der Buchung die Adressen aller Teilnehmer angeben.

Veranstaltungsort

Treffpunkt vor dem Haupteingang zum Dom
Domplatz 1, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland
Parkhaus Do/Römer
U-Bahn-Haltestelle Dom/Römer

Angeboten von

Morticus Ghosttours
60311 - Frankfurt am Main
(99)

Weitere Informationen

Begleiten Sie eine Hexe auf ihrem Weg durch die Altstadt Frankfurts bis nach Sachsenhausen und erfahren Sie dabei über Hexen, Kräuter und Frankfurter Geschichte.

Man hätte meinen können, dass es mit Magie zusammen hängt: 1710 blühten an Weihnachten die Blumen in der Stadt. Und dann gab es auf einmal so eine anders aussehende stachelige Frucht auf dem Markt- die erste reife Ananas in Frankfurt. Manch einer dachte, dass wäre ein Hexenwerk, was sich aber bald als falsch heraus stellte.

Noch im 17. Jahrhundert war der Glaube an Hexen und Werwölfe weit verbreitet. Es gab zu dieser Zeit noch zahlreiche Wolfsrudel oder Einzelgänger, die die Dörfer überfielen; besonders zur Zeit des Dreißig jährigen Krieges, da die umherziehenden Heere alles Getier in Wald und Flur verzehrten und somit die Wölfe andere Nahrung suchen mussten oder sich von den zahlreichen Toten ernährten. Naturreligion vermischte sich mit christlicher Religion. Man ging zu Kräuterweiblein, die man verehrte, aber auch fürchtete, da sie anders waren. Wölfe wurden häufig personifiziert. Die Hexen, meist Frauen, und die Werwölfe, meist Männer, wurden gefürchtet. Als Sündenbock für die grassierende Pest, Hunger und Krieg wurden sie mit aktiver Unterstützung durch die katholische und evangelische Kirche verfolgt, gefoltert und verbrannt.Auch in Frankfurt wurden Hexen verfolgt und in den Türmen der Stadtmauer eingesperrt. Allerdings gibt es hier keine Aufzeichnungen über öffentliche Verbrennungen. Aber im nahen Umland, wie zum Beispiel in Büdingen forderte der Hexenwahn zahllose Opfer.

12,00 €
TICKETS AUSVERKAUFT!

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